Hypnose

Hypnose zur Erreichung des Wunschgewichts:

Motivation und Bereitschaft zu üben vorausgesetzt, genügen meistens 5 – 6 Sitzungen: die ersten beiden Sitzungen wenn möglich, innerhalb einer Woche, die 3. Sitzung nach etwa 1 Woche, die weiteren nach Absprache.
Da Sie in der 2. oder 3. Sitzung einen Tonträger (Diktiergerät, Handy mit Aufnahmefunktion) mitbringen, der während der Trance-Arbeit mitläuft, können Sie mit damit zu Hause selbständig üben – dadurch reichen meistens so wenige Sitzungen.

Methode: ein erprobtes Programm mit zunächst einem Gespräch zu meiner Information über Ihre Motive zum Abnehmen, eine Ruhehypnose zum Kennenlernen der Methode und dass wir beide wissen, ob diese Methode für Sie geeignet ist (in der 1. Sitzung). In den weiteren Sitzungen Hypnose (unmagisch) mit verschiedenen Imaginationen, Verstärken Ihrer Motivationen zur Erreichung Ihres Wunschgewichts, Rückfallsprophylaxe, u.a.

Da ich auch in der Fortbildung tätig bin, freue ich mich, dass dieses Konzept bereits von zahlreichen Kollegen im In- und Ausland erfolgreich übernommen wurde.

Dieses Konzept bringt eben oft erstaunliche Erfolge – wem es wichtig genug ist, übt mit dem Tonträger selbständig weiter und hält den Erfolg.
Dazusagen will ich, dass dieses Programm für Gewohnheitsesser und Konfliktesser (um einen Konflikt zu "schlucken", bzw. ihm auszuweichen, etc.) gut greift, für wirkliche Ess-Störungen (wie zB Bulimie) nicht.

Mit Trance frei von Tabak:

Motivation und Bereitschaft zu üben vorausgesetzt, genügen meistens 5 – 6 Sitzungen: die ersten beiden Sitzungen wenn möglich, innerhalb einer Woche, die 3. Sitzung nach etwa 1 Woche, die weiteren nach Absprache.
Da Sie in der 2. oder 3. Sitzung möglichst ein Aufnahmegerät mitbringen (Diktaphon, Handy mit Aufnahmefunktion, …), kann die Trance-Arbeit aufgezeichnet werden und Sie können zu Hause selbständig üben – dadurch reichen meistens so wenige Sitzungen.

Methode: ein erprobtes Programm mit zunächst einem Gespräch zu meiner Information über Ihre Motive zum Aufhören, eine Ruhehypnose zum Kennenlernen der Methode und dass wir beide wissen, ob diese Methode für Sie geeignet ist (in der 1. Sitzung). In den weiteren Sitzungen Hypnose (unmagisch) mit verschiedenen Imaginationen, Verstärken Ihrer Motivationen zum Unabhängigsein von Zigaretten, Rückfallsprophylaxe, u.a.

Da ich auch in der Fortbildung tätig bin, freue ich mich, dass dieses Konzept bereits von zahlreichen Kollegen im In- und Ausland erfolgreich übernommen wurde.

Wem es wichtig genug ist, übt mit dem Tonträger selbständig weiter und hält den Erfolg.
Dazusagen will ich, dass dieses Programm für Gewohnheitsraucher und Konfliktraucher (um einen Konflikt zu "vernebeln") gut greift, für echte Suchtraucher ist es alleine zu wenig.
Ob Sie ein Suchtraucher sind, sagt Ihnen die Beantwortung der Frage, wann Sie Ihre 1. Zigarette am Tag rauchen müssen. Wäre dies zwingend in den ersten 5 Minuten und/oder müssten Sie in der Nacht zum Rauchen aufstehen, dann brauchen Sie voraussichtlich zusätzlich eine Zeitlang ein Nikotin-Präparat.

Selbsthypnose

Wozu Selbsthypnose für Sie – und Ihr Team ?

für Sie:

  • zum Abschalten und Entspannen
  • zur besseren Nutzung Ihrer Ressourcen
  • zum Entdecken neuer Fähigkeiten
  • zum Kraft tanken und Regenerieren

 

für Gesundheitsberufe zur Weitergabe an Ihre Patienten/Klienten:

  • zum Entspannen und Lockerlassen
  • zur Nutzung der Möglichkeiten der Tiefenentspannung
  • zum Einsatz bei Schmerzkontrolle

 

für Ihr Team:

  • zum besseren Umgang mit Stress
  • für mehr Gelassenheit und bessere Leistung

Über Hypnose

Hypnose wurde bereits in der Urzeit der Menschheitsgeschichte für Heilzwecke eingesetzt. Sie gilt als älteste Form psychotherapeutischer Einflussnahme und gehört zu den ältesten Methoden psychologischer Schmerzkontrolle (Revenstorf, 2003). Mystische Zeremonien und Rituale bedienten sich hypnoider Zustände. Bereits im alten Ägypten (1550 v. Christus) gab es Hinweise auf hypnotische Formeln. Weiters fand Hypnose auch bei den heilsamen Tempelschlafkuren des Asklepioskultes der Griechen in der Antike (sog. Traumheilung) Verwendung.

Die wissenschaftliche Ära der Hypnose begann mit F.A.Mesmer (1734-1815). Er vertrat die Fluidumtheorie und hielt Hypnose für Magnetismus. Auch wenn seine Annahmen falsch gewesen sind, war er der erste, der um eine wissenschaftliche Erklärung der hypnotischen Phänomene bemüht war und diese in der medizinischen Wissenschaft zu etablieren versuchte.

Der Terminus Hypnose stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (1843) von dem englischen Augenarzt James Braid. Er verwendete den Begriff Hypnos (Hypnos= griechischer Gott des Schlafes) als Hinweis darauf, dass es sich bei dieser Methode um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Der Ausdruck ging in die Wissenschaft ein und fand allgemeine Verbreitung. Er wurde auch dann noch beibehalten, als sich die Vorstellung über das Wesen der Hypnose durch neuere Erkenntnisse wandelte, z.B. in dem Sinn, dass alle hypnotischen Phänomene auch ohne hypnotischen Schlaf erzielt werden können (Bernheim 1888) – die Suggestion wirkt.

Hypnosebegriff im Wandel der Zeit:

Die Vorstellung über die Hypnose hat sich im Lauf der Zeit geändert. Jede Zeit versucht die faszinierenden und vielfältigen Erscheinungen hypnoider Zustände auf ihre Weise und ihrem soziokulturellen und wissenschaftlichen Stand entsprechend zu erklären. Alle Definitionen vermögen wegen der außerordentlichen Vielfältigkeit dieses Phänomens lediglich Teilaspekte zu erfassen.

Erscheinungsbild der klassischen Hypnose: James Braid verstand unter der Hypnose einen schlafartigen, stuporähnlichen Zustand, den er durch Fixierenlassen eines Gegenstandes mit gleichzeitiger Verbalsuggestion der Müdigkeit und Schläfrigkeit hervorrief.

Hypnose heute:

Eine methodisch bewirkte Veränderung des Bewusstseinszustandes, welche mit körperlich-seelischen Umschaltvorgängen einhergeht. Fokussierung der Aufmerksamkeit bringt eine Orientierung nach innen. Vertrauen und Einverständnis sind unerlässliche Vorbedingungen, um jemanden in Hypnose versetzen zu können. Die Anwendung von Suggestionen nimmt bei der Hypnose eine zentrale Rolle ein. Dabei werden im Unbewussten durch Vorstellungen Impulse induziert, welche eine sinngemäße und unbewusst ablaufende Reaktion hervorrufen können. „Richtungsweisungen“ nach Gheorghiu, „suggestiv-wirksame Vorstellungsimpulse“ nach Bölcs. Vorstellungen lösen zumindest ansatzweise Antwortreaktionen aus. Suggestibilität ist variabel: individuell und kontextabhängig. Die Fremdsuggestibilität nimmt mit dem Vertrauen, der Einengung des kritischen Bewusstseins und bei positiver Haltung zu.

Trance:

Trance ist ein veränderter Bewusstseinszustand, bei dem die Aufmerksamkeit auf äußere Umstände vermindert und in erhöhtem Maße der inneren Vorstellungs- und Erlebniswelt zugewendet ist. Trance kann spontan auftreten (Alltagstrance) oder herbeigeführt werden (induzierte Trance). Die Trance kann verschiedene Tiefengrade erreichen. Hypnose kann auch als ein künstlich herbeigeführter Trancezustand gesehen werden.

Bei der Fremdhypnose handelt es sich um eine vielschichtige interpersonale Beziehung. Das Hervorrufen imaginativer Vorstellungen durch die Sprache ist ein wesentlicher Faktor. Die  Bündelung der Aufmerksamkeit bringt eine Orientierung nach innen. Das kritisch-analytische Denken und Bewusstsein ist bei fortschreitender Hypnosetiefe vermindert, die Suggestibilität ist erhöht. Körperliche, psychische und mentale Reaktionen und Fähigkeiten werden verbalsuggestiv über das gewöhnliche Ausmaß hinaus beeinflusst und verändert – darin ist die therapeutische Breite der Anwendbarkeit der Hypnose begründet.